Alternativmedizin

Neben der Schulmedizin hat sich ein weiterer medizinischer Zweig entwickelt, welcher zum Teil bereits seit einigen Jahrtausenden besteht.

Die Alternative Medizin besteht aus verschiedenen medizinischen Methoden, welche zum Teil von Schulmedizinern als Paramedizin bezeichnet werden. Vielen Handlungen der Alternativmedizin können keine medizinischen Wirkungen nachgewiesen werden, dennoch vertrauen viele Personen auf deren Wirksamkeit. Des Öfteren werden allerdings Scheintherapien, Akupunktur und die Naturheilkunde als Ergänzung in die Schulmedizin mit einbezogen.

Die in Europa wohl bekannteste Behandlungsmethode der Alternativmedizin ist neben der Akupunktur die Homöopathie. Des Öfteren werden bei der Alternativmedizin auch Elemente eingesetzt, welche lediglich der Entspannung dienen, auf die Gesundheit allerdings einen positiven Effekt haben. Dazu gehören unter anderem die Massage und die Wellness, welche einen hohen Grad an Wohlbefinden auslösen können.

Viele Bereiche der Alternativmedizin befassen sich auch mit der Ernährung, denn die richtige Einnahme von Nahrungsmitteln, wie zum Beispiel Eiweße und Proteine, kann Symptome lindern oder gar ganze Krankheiten heilen. Anzumerken ist die Tatsache, dass Besuche bei Alternativmedizinern in der Regel nicht von den Krankenkassen übernommen werden und die Patienten diese daher aus der eigenen Tasche bezahlen müssen. Viele Ärzte erlernen während ihres Studiums auch als Zweitfach ein Gebiet aus der Alternativmedizin.

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